Meerwasser

hw-Ergänzungssalze

Die hw-Ergänzungssalze ermöglichen es der Mineralienzehrung im Aquarium gezielt entgegen zu wirken. Die am häufigsten nachzudosierenden Elemente sind hierbei die Erdalkalien wie Calcium, Magnesium und deren Carbonate als Härtebildner.

Um gerade diese Elemente nachdosieren zu können, ohne die dabei zwangsläufig stantfindende Verschiebung des Ionengleichgewichtes im Meerwasser all zu groß werden zu lassen, bedient man sich heute eines besonderen Systems.

Hierbei macht man sich zunutze das überschüssige Chlorid- und Natrium-Ionen, im richtigen Mengenverhhältnis, wiederum NaCl also Kochsalz bilden. Kochsalz (NaCl) ist jedoch ein mengenmäßiger Hauptbstandteil des Meerwassers. Da mit hier nun kein ausuvernder „Überhang“ an NaCl im Aquarienwasser entsteht, schafft man einen Ausglei durch Zugabe einer „Natriumchlorid-freien“ Meersalzmischung. Die hierdurch nach und nach ansteigende Dichte (Salinität) des Aquarienwasser wird durch Wasserwechsel mit reinem Süßwasser wieder ausgeglichen.

Mit den hw®-Ergänzungssalzen stellen wir Ihnen die Basis zur Verfügung um diese Nachdosierungen Ihren Anforderungen entsprechend selbst durchführen zu können.

hw-Calciumchlorid-Dihydrat

(CaCl2 x 2H2O)

Calciumchlorid in Pulverform zur Anpassung der Wasserwerte

Reines Calciumchlorid-Dihydrat (CaCl*2H2O) in Pulverform zur Anpassung des Calciumgehaltes nach der Calciumchlorid/Natriumhydrogencarbonat Dosierung.

Zugabe nach der kombinierten Calciumchlorid und Natriumhydrogencarbonat Dosierung.

Generelle Vorgehensweise:

Bei Anwendung dieser Methode werden Calcium und Carbonathärte zugeführt, indem hw-Calciumchlorid (CaCl2) und hw-Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), dem Aquariumwasser zugegeben werden.
Als überschüssiges „Nebenprodukt“ bleiben sowohl Cl (Chlorid) als auch Na (Natrium) zurück und es entsteht daraus Natriumchlorid (NaCl) = Kochsalz.
NaCl ist zwar einer der Hauptbestandteil im Meerwasser doch würde eine immer weiter und stetig ansteigende Konzentration von NaCl schlussendlich zu einer Verfälschung der Meerwasserzusammensetzung führen.

Um eine solch allmähliche Veränderung der Wasserzusammensetzung zu verhindern werden daher die fehlenden Meersalzbestandteile mit einem NaCl-freien Meersalz (hw-MinralMarin) ergänzt.

Die Summe aller nun wieder vorliegenden Elemente ergeben dann in der Endsumme wieder ein „natürliches“ Meerwasser.

Bei der Anwendung dieser Methode erhöht sich allerdings allmählich die Meerwasserdichte bzw. die Salinität im Aquarium. Aus diesem Grund sollte daher immer ein besonderer Augenmerk der Dichte bzw. der Salinität des Auquarienwasser gelten und diese mit Hilfe eines hw-Dichtemessers regelmäßig kontrolliert werden.  Ein entsprechender Ausgleich kann dann beim nächster Wasserwechsel durch Zugabe von Süßwasser geschaffen werden.

hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat

(MgCl2 x 6H2O)

Magnesiumchlorid in feinkristalliner Form zur Anpassung der Wasserwerte

Reines Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2*6H2O) in feinkristalliener Form zur Anpassung des Magnesiumgehaltes nach der Magnesiumchlorid/Natriumhydrogencarbonat Dosierung.

Zugabe nach der kombinierten Magnesiumchlorid und Natriumhydrogencarbonat Dosierung.

Generelle Vorgehensweise:

Bei Anwendung dieser Methode werden Magnesium und Carbonathärte zugeführt, indem hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2*6H2O) und hw-Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), dem Aquariumwasser zugegeben werden.
Als überschüssiges „Nebenprodukt“ bleiben sowohl Cl (Chlorid) als auch Na (Natrium) zurück und es entsteht daraus Natriumchlorid (NaCl) = Kochsalz.
NaCl ist zwar einer der Hauptbestandteil im Meerwasser doch würde eine immer weiter und stetig ansteigende Konzentration von NaCl schlussendlich zu einer Verfälschung der Meerwasserzusammensetzung führen.

Um eine solch allmähliche Veränderung der Wasserzusammensetzung zu verhindern werden daher die fehlenden Meersalzbestandteile mit einem NaCl-freien Meersalz (hw-MinralMarin) ergänzt.

Die Summe aller nun wieder vorliegenden Elemente ergeben dann in der Endsumme wieder ein „natürliches“ Meerwasser.

Bei der Anwendung dieser Methode erhöht sich allerdings allmählich die Meerwasserdichte bzw. die Salinität im Aquarium. Aus diesem Grund sollte daher immer ein besonderer Augenmerk der Dichte bzw. der Salinität des Auquarienwasser gelten und diese mit Hilfe eines hw-Dichtemessers regelmäßig kontrolliert werden. Ein entsprechender Ausgleich kann dann beim nächster Wasserwechsel durch Zugabe von Süßwasser geschaffen werden.

Zugabe nach der kombinierten Magnesiumsulfat und Magnesiumchlorid Dosierung.

Das Prinzip:

Nach Natriumchlorid (NaCl) ist Magnesium mengenmäßig der zweitgrößte Bestandteil des natürlichen Meerwassers. Doch im Vergleich zum NaCl unterliegt das Magnesium im Aquarium einer gewissen Zehrung durch mannigfaltige biochemischer Prozesse und muss gegebenenfalls angehoben werden um Defizite zu vermeiden. Im natürlichen Meerwasser liegt der Magnesiumgehalt in einem Bereich von 1250-1380 mg/l und unterliegt jahreszeitlichen und geographischen
Schwankungen. Zur gezielten Anhebung des Magnesiumwertes in Ihrem Aquarium benötigen Sie sowohl hw-Magnesiumchlorid-hexahydrat als auch eine genau abgemessen Menge hw-Magnesiumsulfat-Heptahydrat um das natürliche chemische Gleichgewicht der Chlorid- und Sulfat-Anionen in Ihrem Meerwasser nicht nachteilig zu beeinflussen.

Generelle Vorgehensweise:

Die genaue Umrechnung der Mengen hat nach den molaren Massen unter Berücksichtigung der jeweiligen Kristallwassermengen sowie der Chlorid-/Sulfat-Relation zu erfolgen. Für die Verwendung/Kombination von hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat mit hw-Magnesiumsulfat-Heptahydrat liegen die Gewichtsmengen wie folgt:

0,95 g hw-Magnesiumsulfat-Heptahydrat (MgSO4 x 7H2O)

7,58 g hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2*6H2O)
——————————————————————–
1,00 g Magnesium

Beispiel:

Ein Meerwasseraquarium mit 500 l Wasservolumen hat einen Magnesiumgehalt von 1200 mg/l, angestrebt wird eine Erhöhung auf 1300 mg/l. Es ergibt sich eine Fehlmenge von 100 mg/l * 500 l = 50g Magnesium.

50 g x 0,95 g MgSO4*7H2O  =   47,50 g hw-Magnesiumsulfat-heptahydrat und
50 g x 7,58 g MgCl2*6H2O   =  379,00 g hw-Magnesiumchlorid-hexahydrat

Beides zusammen in 600 ml Osmosewasser auflösen, anschließend auf 1000 ml auffüllen und über die nächsten 10 Tage (je 100 ml) dem Aquarium zu dosieren.
Führen Sie am 5. Tag eine Kontrollmessung des Magnesiumgehaltes im Aquariumwasser durch, um gegebenenfalls Anpassungen vornehmen zu können.

hw-Natriumhydrogen-Carbonat

(NaHCO3)

Natriumhydrogencarbonat in Pulverform zur Anpassung der Wasserwerte (Carbonathärte).

Reines Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) in feinst kristalliener Form.

  • Zur Anhebung der Carbonathärte und des Calcium-Wertes nach der Calciumchlorid/Natriumhydrogencarbonat Dosierung.
  • Zur Anhebung der Carbonathärte und des Magnesium-Wertes nach der Magnesiumchlorid/Natriumhydrogencarbonat Dosierung.
Calcium und Carbonat-Zugabe nach der kombinierten Calciumchlorid und Natriumhydrogencarbonat Dosierung.

Generelle Vorgehensweise:

Bei Anwendung dieser Methode werden Calcium und Carbonathärte zugeführt, indem hw-Calciumchlorid-Dihydrat (CaCl2 x 2H2O) und hw-Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), dem Aquariumwasser zugegeben werden.
Als überschüssiges „Nebenprodukt“ bleiben sowohl Cl (Chlorid) als auch Na (Natrium) zurück und es entsteht daraus Natriumchlorid (NaCl) = Kochsalz.
NaCl ist zwar einer der Hauptbestandteil im Meerwasser doch würde eine immer weiter und stetig ansteigende Konzentration von NaCl schlussendlich zu einer Verfälschung der Meerwasserzusammensetzung führen.

Um eine solch allmähliche Veränderung der Wasserzusammensetzung zu verhindern werden daher die fehlenden Meersalzbestandteile mit einem NaCl-freien Meersalz (hw-MinralMarin) ergänzt.

Die Summe aller nun wieder vorliegenden Elemente ergeben dann in der Endsumme wieder ein „natürliches“ Meerwasser.

Bei der Anwendung dieser Methode erhöht sich allerdings allmählich die Meerwasserdichte bzw. die Salinität im Aquarium. Aus diesem Grund sollte daher immer ein besonderer Augenmerk der Dichte bzw. der Salinität des Auquarienwasser gelten und diese mit Hilfe eines hw-Dichtemessers regelmäßig kontrolliert werden. Ein entsprechender Ausgleich kann dann beim nächster Wasserwechsel durch Zugabe von Süßwasser geschaffen werden.

Magnesium und Carbonat-Zugabe nach der kombinierten Magnesiumchlorid und Natriumhydrogencarbonat Dosierung.

Generelle Vorgehensweise:

Bei Anwendung dieser Methode werden Magnesium und Carbonathärte zugeführt, indem hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2 x 6H2O) und hw-Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), dem Aquariumwasser zugegeben werden.
Als überschüssiges „Nebenprodukt“ bleiben sowohl Cl (Chlorid) als auch Na (Natrium) zurück und es entsteht daraus Natriumchlorid (NaCl) = Kochsalz.
NaCl ist zwar einer der Hauptbestandteil im Meerwasser doch würde eine immer weiter und stetig ansteigende Konzentration von NaCl schlussendlich zu einer Verfälschung der Meerwasserzusammensetzung führen.

Um eine solch allmähliche Veränderung der Wasserzusammensetzung zu verhindern werden daher die fehlenden Meersalzbestandteile mit einem NaCl-freien Meersalz (hw-MinralMarin) ergänzt.

Die Summe aller nun wieder vorliegenden Elemente ergeben dann in der Endsumme wieder ein „natürliches“ Meerwasser.

Bei der Anwendung dieser Methode erhöht sich allerdings allmählich die Meerwasserdichte bzw. die Salinität im Aquarium. Aus diesem Grund sollte daher immer ein besonderer Augenmerk der Dichte bzw. der Salinität des Auquarienwasser gelten und diese mit Hilfe eines hw-Dichtemessers regelmäßig kontrolliert werden. Ein entsprechender Ausgleich kann dann beim nächster Wasserwechsel durch Zugabe von Süßwasser geschaffen werden.

hw-Magnesiumsulfat-Heptahydrat

(MgSO4 x 7H2O)

Magnesiumsulfat in feinkristalliner Form zur Anpassung der Wasserwerte

Reines Magnesiumsulfat-Heptahydrat (MgSO4 x 7H2O) in feinkristalliener Form zur Anpassung des Magnesiumgehaltes in Kombination mit hw®-Magnesiumchlorid-Hexahydrat.

Zugabe nach der kombinierten Magnesiumsulfat und Magnesiumchlorid Dosierung.

Das Prinzip:

Nach Natriumchlorid (NaCl) ist Magnesium mengenmäßig der zweitgrößte Bestandteil des natürlichen Meerwassers. Doch im Vergleich zum NaCl unterliegt das Magnesium im Aquarium einer gewissen Zehrung durch mannigfaltige biochemischer Prozesse und muss gegebenenfalls angehoben werden um Defizite zu vermeiden. Im natürlichen Meerwasser liegt der Magnesiumgehalt in einem Bereich von 1250-1380 mg/l und unterliegt jahreszeitlichen und geographischen
Schwankungen. Zur gezielten Anhebung des Magnesiumwertes in Ihrem Aquarium benötigen Sie sowohl hw-Magnesiumchlorid-hexahydrat als auch eine genau abgemessen Menge hw-Magnesiumsulfat-Heptahydrat um das natürliche chemische Gleichgewicht der Chlorid- und Sulfat-Anionen in Ihrem Meerwasser nicht nachteilig zu beeinflussen.

Generelle Vorgehensweise:

Die genaue Umrechnung der Mengen hat nach den molaren Massen unter Berücksichtigung der jeweiligen Kristallwassermengen sowie der Chlorid-/Sulfat-Relation zu erfolgen. Für die Verwendung/Kombination von hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat mit hw-Magnesiumsulfat-Heptahydrat liegen die Gewichtsmengen wie folgt:

0,95 g hw-Magnesiumsulfat-Heptahydrat (MgSO4 x 7H2O)

7,58 g hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2*6H2O)
——————————————————————–
1,00 g Magnesium

Beispiel:

Ein Meerwasseraquarium mit 500 l Wasservolumen hat einen Magnesiumgehalt von 1200 mg/l, angestrebt wird eine Erhöhung auf 1300 mg/l. Es ergibt sich eine Fehlmenge von 100 mg/l * 500 l = 50g Magnesium.

50 g x 0,95 g MgSO4*7H2O  =   47,50 g hw-Magnesiumsulfat-heptahydrat und
50 g x 7,58 g MgCl2*6H2O   =  379,00 g hw-Magnesiumchlorid-hexahydrat

Beides zusammen in 600 ml Osmosewasser auflösen, anschließend auf 1000 ml auffüllen und über die nächsten 10 Tage (je 100 ml) dem Aquarium zu dosieren.
Führen Sie am 5. Tag eine Kontrollmessung des Magnesiumgehaltes im Aquariumwasser durch, um gegebenenfalls Anpassungen vornehmen zu können.

TIPPS

Vorgehensweisen beim Ansetzen von Lösungen und Verwendung der Ergänzungssalze nach unterschiedlichen Methoden.

Calcium und Carbonat Zugabe

Vorgehensweise nach der „Baling-Methode“:

Bei Anwendung der „Baling-Methode“ werden Calcium und Carbonathärte zugeführt, indem hw-Calciumchlorid (CaCl2) und hw-Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), dem Aquariumwasser zugegeben werden. Als überschüssiges „Nebenprodukt“ bleiben Cl und Na zurück und es entsteht daraus Natriumchlorid (NaCl). Dieses NaCl ist zwar ein Hauptbestandteil im Meerwasser doch würde eine immer weiter ansteigende Konzentration von NaCl schlussendlich zu einer Verfälschung der Meerwasser-zusammensetzung führen.

Um eine allmähliche Veränderung der Wasserzusammensetzung zu verhindern werden daher die fehlenden Meersalzbestandteile mit einem NaCl-freien Meersalz (hw-MinralMarin) ergänzt. Die Summe aller nun wieder vorliegenden Elemente ergeben dann wieder ein „natürliches“ Meerwasser. Bei der Anwendung der „Baling-Methode“ erhöht sich allerdings allmählich die Meerwasserdichte bzw. die Salinität im Aquarium, weshalb immer die Dichte im Auge behalten werden muss und gegebenenfalls beim Wasserwechsel ein Ausgleich mit reinem Süßwasser geschaffen werden muss.

Vorgehensweise:

Setzen Sie am besten insgesamt drei Lösungen an, in welche Sie pro 2 Liter Osmose- bzw. destillierten Wassers folgende Mengen hw-Calciumchlorid-Hexahydrat, hw-Natriumhydrogencarbonat und hw-MineralMarin auflösen:

  • Kanister I mit 213,50g hw-Calciumchlorid-Dihydrat je 2 Liter Osmose- bzw. destillierten Wassers
  • Kanister II mit 163,80g hw-Natriumhydrogencarbonat je 2 Liter Osmose- bzw. destillierten Wassers
  • Kanister III mit 48,75g hw-MineralMarin je 2 Liter Osmose- bzw. destillierten Wassers

Anwendung der fertigen Lösungen:

Es ist bei der Anwendung zu beachten, dass eine Erhöhung des Calciumgehaltes um 50 mg/Liter immer mit einer gleichzeitig stattfindenden Erhöhung der Carbonathärte um 7° einhergeht!

Zu Beginn werden die Lösungen mit jeweils 5 ml/ccm je 10 Liter Aquarienwasser zugegeben und täglich eine Kontrollmessung des Calciumwertes und der Carbonathärte durchgeführt.

Beide Werte sollten auf jeden Fall nur langsam angehoben werden.

Ist der angestrebte Wert erreicht, so sollte die Dosierung in ca. 10% verringert oder erhöht werden bis sich die Werte stabilisieren und sich nicht weiter erhöhen oder absinken. Hat man die für das Becken optimale Dosierung ermittelt, so ist zumeist nur noch eine wöchentliche Kontrollmessung der Werte notwendig.

Beachten Sie jedoch das es aufgrund jahreszeitlicher Veränderungen (Temperatur, Lichteinfall, etc.) sowie durch Veränderungen des Aquariumbesatzes (Wachstum, Neuzugänge, Ausquartierung, etc.) zu Schwankungen kommen kann die durch eine geänderte Dosierung ausgeglichen werden müssen.

Magnesium und Carbonat Zugabe

Vorgehensweise nach der „Baling-Methode“

Das Grundprinzip ist eigentlich das gleiche wie bei der Calcium-Variante, nur das nun im 1. Kanister Magnesiumchlorid anstatt Calciumchlorid verwendet wird.

  • Kanister I mit 199,20g hw-Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2*6H2O) je 2 Liter Osmose- bzw. destillierten Wassers.
  • Kanister II mit 163,80g hw-Natriumhydrogencarbonat je 2 Liter Osmose- bzw. destillierten Wassers
  • Kanister III mit 48,75g hw-MineralMarin je 2 Liter Osmose- bzw. destillierten Wassers

Die Vorgehensweise bei der Dosierung ist dann gleich wie bei der Calcium-Variante. Bedenken Sie jedoch das die Magnesium-Zehrung, also der Verbrauch an Magnesium wesentlich geringer ist als der von Calcium. Es reicht daher meist den Magnesiumgehalt einmalig anzupassen, sollte dieser einmal zu niedrig liegen. Ein messbares absinken wird hiernach evtl. erst nach etlichen Wochen bzw. Monaten möglich sein. Achten Sie darauf das Ihnen der Magnesiumwert nicht zu hoch ansteigt, denn

Werte über 1600 mg/Liter führen bei vielen Tieren zu nicht unerheblichen Belastungen und können nur durch vielfache Wasserwechsle wieder in Normale Bereiche (1250 – 1380 mg/Liter) gebracht werden.

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